Das neue "pagode°
edition" führt die langjährige
Tradition von finite elemente im Streben nach absoluter
Klangqualität zu einem neuen Erfolg.
Erstmals liefert ein HiFi-Rack-Hersteller wissenschaftlich
fundierte Argumente im Kampf gegen klangschädigende
Resonanzen.
Entwickelt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Borchert von der
Fachhochschule Dortmund, ermöglicht das "pagode° edition" dank
seiner "Resonator-Technologie" eine
unvergleichlich
offene und detailgenaue Wiedergabe von
Musik. Erstmals und weltweit einzigartig
verwendet ein HiFi-Rack System mess-
technisch ermittelte und mathematisch exakt
berechnete Elemente zur Resonanzdämpfung.
Was ist ein "Resonator"?
Resonatoren sind Metallstäbe, die mit ihrer Eigenfrequenz auf die Eigenfrequenzen des pagode Master Reference ausgelegt sind. Durch Integration dieser Resonatoren lassen sich Schwingungsamplituden, die durch Luft- oder Körperschall angeregt werden, deutlich reduzieren. Große Anteile der kinetischen Energie – bei Eigenerregung bis zu 90%, bei Zwangserregung bis zu 70% – werden von den Resonatoren unhörbar in Wärme umgesetzt. Jedes pagode-Modell verfügt dabei über eine messtechnisch individuell ermittelte Resonator-Bestückung.
Sechs Resonatortypen
(220 Hz, 486 Hz, 512 Hz, 550 Hz, 670 Hz und 882 Hz.)
verteilen sich in zwei Kombinationsvarianten
auf das gesamte Rack.
Pro Holzrahmen sorgen vier Resonatoren
für ein linearisiertes Eigenresonanzverhalten.
Die Ankopplung der Einlegeböden erfolgt
mittels höhenjustierbarer Kegelspitzen.